Der APV-Ansatz ist eine Bewertungsmethode, die den Unternehmenswert durch die Trennung des Wertes ohne Verschuldung (unlevered value) und der Steuervorteile der Verschuldung berechnet. Er bietet eine detaillierte Analyse der Auswirkungen der Finanzierungspolitik auf den Unternehmenswert. Diese Methode ist besonders nützlich bei Transaktionen mit sich ändernden Kapitalstrukturen, wie Leveraged Buyouts. Der APV-Ansatz bietet mehr Transparenz als traditionelle Bewertungsansätze wie der WACC (Weighted Average Cost of Capital).